Man fragt sich doch…

…ob es eigentlich in Österreich möglich ist, die nicht-gewerbliche Haltung von Sexsklaven in selbstausgebauten Kellerverliesen steuerlich geltend zu machen.

Oder haben wir es hier einfach nur mit einem Volkssport zu tun, der bisher primär im Geheimen gedieh? Trafen sich vielleicht regelmäßig Zirkel von Sklavenhaltern zum Erfahrungsaustausch in der Kneipe „Zum kühlen Grunde“?

Wieviele unregistrierte Westeuropäer leben wohl unter uns, ohne daß wir es ahnen? Nein, ich rede nicht von illegalen Einwanderern, sondern von der sprichwörtlichen Dunkelziffer an irgendwann mal verschwundenen Personen, die statt wie vermutet irgendwo im Unterholz vor sich hin zu vermodern, in lichtlosen Privatkerkern ihr Dasein fristen. Was taucht als nächstes auf? Eine Großfamilie, die seit mehreren Generationen in einem Reihenhaus als Leibeigene gehalten wird? Ein Lustgreis, der sich im Schrebergarten einen zünftigen Harem hält inklusive Eunuchen? Ein vergessener Ehemann, der seit drei Jahren durch einen IKEA-Markt irrt und nur von Köttbullar lebt? Dr. Huch ist gespannt.

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